Georg
Britting
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Werke
- Der
irdische Tag - Band 2 Seite 63
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Die Stallmagd
Auf den prallen, festen Armen
Trägt sie Klee und Kraut.
Die braune Haut
Der Stirne glänzt vom Schweiß.
Die warmen
Lippen zittern
Auf und ab bei jedem Schritt,
In ihren Röcken bringt
sie noch den bittern
Tiergeruch des Stalles mit.
Sie drückt die Brust
Fest und verliebt gen Klee und
Kraut,
Weil wie die Bauernabendlust,
Trompetengelb, tanzbodenlaut,
Der Mond durchs Netz der Ahornäste
schaut.