GEORG BRITTING                          Taschenbücher
                                                     Sämtliche Werke - kommentierte Ausgabe
          Band 1 bis 6
                                                              List Verlag -  München  -  Leipzig
                                                                       © Georg-Britting-Stiftung         NEU !
                                  Alphabetisches Werkverzeichnis sämtlicher Gedichte.        
 
Dieser Titel liegt als CD - von Britting gesprochen - vor.
 
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TITEL  Gedichtanfang  Bd. S. Anhang   Bd/Seite
ABEND Laternen brennen in den Abend 1 86 625    
ABEND Wenn der Dämmerung schwarzes Licht 2 93 334 Int 1/93
ABEND AN DER DONAU Die langen Stangen schwanken überm Wasser. 2 74 327   1/73
ABEND IM DORF Still die Kirche steht 4 168 378   5/38
ABEND IM FRÜHLING Ein kurzer Regen flattert 2 223 363    
ABEND IM NOVEMBER Der Himmel ist grau. In Schleiern 1 81 625    
ABEND IN DER STADT In der braunen Nacht 4 253 419   6/43
ABENDLICHE MAXIMILIANSTRASSE In der braunen Nacht 1 558 666    
ABER DER BLITZDURCHFUNKELTE WEIN Nein! Nein! Ach, schweigt mir! 4 118 362 Int 4/43
ABGEMÄHTE WIESEN Bräunlich dort die abgemähte Wiese 2 46 323   1/41
ABSAGE AN DEN TOD Nein, Tod, in dir ist das Geheimnis nicht, 4 65 333   3/65
ABSEITS Die weißen Gänse schnattern verleumderisch: 4 250 418   6/39
ABSTIEG VOM BERG Nicht droben, wo die Gipfel schweigen 2 137 345   2/7
   ABZIEHENDES GEWITTER Gewitter warf den grünen Blitz, 4 251 419   6/41
ALLE DREI Erzgegossen, münzgeprägt: 2 178 355   2/58
ALLEIN BEIM WEIN Wie im Glas der gelbe Wein 4 102 358   4/27
ALLEIN IN DER HÜTTE Das Licht in der dunklen Stube 2 208 361   2/75+G420
ALT-NEUE FREUDIGKEIT Die Pappel steht, man sieht es ihr nicht an, 4 140 370   5/10
ALTWEIBERSOMMER Die Blätter gilben sich 4 277 426   6/69
AM FLUSS Das Wasser plätschert am Uferstein. 2 218 362    
AM FLUSS Schwarz hängt die Wolke 2 141 346   2/11
AM OFFENEN FENSTER BEI HAGELWETTER Himmlisches Eis 2 60 325 Int 1/55
AM STEG In den hellen Himmel, in den grünen Himmel, über 2 79 329   1/78
AM TIBER Wolken tanzen an dem blauen 2 162 353   2/40
AN DER DONAU Der Damm ist schilfentblößt und blumenleer. 2 76 329   1/75
AN DER MOSEL Graue Burgruine, 4 83 353   4/9
AN EINE BLONDE FREUNDIN „Sein blondes Glück" so lautete der Titel 1 85 625    
ANFANG UND ENDE Der November ist wie der Februar - 2 189 357   2/72
APFELBÄUME IM HERBST Eitel macht sie es nur, daß sie auf Krücken gehn! 4 194 387   5/69
APRIL Die Häuser rücken die Dächer schief 1 536 665    
APRIL Wenn der Wind raschelnd durch die Straßen geht, 1 557 666    
APRILWETTER Tiefer Himmel und Wolkenfetzen und Schnee 1 548 666    
ATELIERSZENE Das gute Mädchen schmilzt,  1 541 665    
AUF DEM FISCHMARKT Silbern glänzen die Fische, 4 241 414   6/29
AUF DEM RENNPLATZ Die Pferde rennen, silbern den Hals gefleckt 4 248 418   6/37
AUF DEM SANKT - ANNA - PLATZ Regen fällt. Schon sind die Kinder fort! 4 258 420   6/49
AUF DEM TISCH Fliederstrauß und Rotweinflasche 4 242 415   6/31
AUF POSTEN Zick-zack die Hasenspur 1 77 625    
AUF STROHENER SCHÜTTE Es schneit, und der Wind 4 289 430   6/81
AUFGEHELLTER HIMMEL Das Pflaster glänzt: gesalbt, geölt, geteert 2 38 322   1/33
AUFGEHENDER MOND Der Himmel ist rot, mit schwarzen Flecken besetzt, 2 71 327   1/70
AUFZIEHENDE SCHNEEWOLKE Am Himmel ist ein grün Geviert, 2 191 357   2/74
AUGUST AM WOLFGANGSEE Abends schrien schriller noch die Grillen, 4 295 432   6/40
AUS GOLDENEM BECHER Alex, Alter, weißt du es noch, wir tranken 4 106 358   4/31
AUSERWÄHLT Was meinen die Klugen vom Wein? 4 101 357   4/26
BÄCKERLADENBALLADE Die Scheibe ist aus Glas, aus gefrorenem Wasser, 1 539 665    
BAUERNBURSCHEN In dem bunten Bauerngarten 4 178 381   5/51
BAUERNGARTEN Ein Johanniskäfer, rot, mit weißen Tupfen 2 65 326   1/61
BAYERISCHER SONNTAG Still die Kirche steht mit weißen Mauern, 2 64 326   1/60
BAYERISCHES ALPENVORLAND Die scharfgezackte, schwarze, wilde 2 66 327 Int 1/63
BEI DEN TEMPELN VON PAESTUM Hier läßt sichs atmen. Und hier stirbt sichs leicht. 4 153 374   5/23
BEI DER HASELSTAUDE Am Waldrand, 2 149 349 Int 2/26
BEIM WACHSENDEN MOND Der Frühling will kommen - 4 141 370   5/11
BERGDÄMMERUNG Struppig wie ein Kriegsknecht schwankt die Föhre 1 544 665    
BERGKRÄHEN Die Krähen auf den Buckelhängen, 2 186 357   2/69
BIRNEN Wie hing der Baum von Birnen voll 4 350 426   6/70
BLAUER OSTERHIMMEL Es schlafen die Stürme. 4 144 371   5/14
BLUMEN Wiesensalbei, 4 162 376   5/32
BOTSCHAFT DER BÄUME O, daß die Bäume sich wieder begrünen ! 4 234 412   6/22
BURGUNDISCHE FAHRT Zwischen Kraut- und Rübenäckern, 4 126 364   4/51
CHINESISCHE GENERÄLE Das Gesicht des Generals Wupeifu 2 104 337   1/106
CHRISTMETTE Schwankt die schwere Türe auf 2 214 362    
DA HAT DER WIND DIE BÄUME AN DEN HAAREN Das ist die Zeit 2 39 322   1/34
DAS ALTE LEBEN Noch gibt es Mägde, 4 257 420   6/47
DAS BEIL UND DER DEGEN Der Wein ist von Adel. 4 113 361   4/38
DAS BILDERBUCH Was soll das, Tod? Dort, mit dem Eisenhaken, 4 66 333   3/66
DAS BLATTGESICHT Wie an der zerfallenden Mauer, 2 51 324   1/46
DAS GUTE MAHL Der Teller sei aus Holz! Auch soll der Schinken 4 107 359   4/32
DAS HIMMLISCHE KONZERT Tod, fürcht dich nicht! Der Glanz! Was sagst du, Mann? 4 60 333   3/59
DAS KÄUZCHEN SCHREIT IN SEINER FELSENZELLE Das Käuzchen schreit in seiner Felsenzelle. 4 34 329   3/29
DAS KLEINE ERNTEFEST Die Trauben freun sich der erwärmten Wand. 4 197 388    
DAS NEUE JAHR Wieder nahts, und was es auch bringen mag 4 220 407   6/8
DAS ROSS Witternd hebt es auf das Haupt, 2 176 355   2/55
DAS ROTE DACH Das Dach glänzt brandrot aus den schwarzen Ästen 2 13 318 Int.2 1/8
DAS UNZUFRIEDENE HERZ Der Herbst müßte nicht traurig sein: 2 96 334   1/95
DAS WEINGLAS Wenn dem blauen Weinkrug ein Lied gilt, soll auch 4 100 356   4/25
DAS WEISSE BETT Die Spur im Schnee, ich kann sie nicht lesen, wie 4 224 409 Int 6/12
DAS WEISSE HEMD So fängt es an-. wir kommen nackt zur Welt. 4 61 333   3/61
DAS WEISSE WIRTSHAUS Vom Fluß, der unten schnalzt, hat man den Sand, 4 88 354   4/13
DAS WINDLICHT Im Garten, zur schwarzen Mitternacht 4 112 360 Int 4/37
DAS ZÜRNENDE MÄDCHEN Lockt er dich so? Du mußt dich stärker wehren! 4 58 332   3/55
DEN MÄRZ ERWARTEND Der März bringt den Frühling, den warmen Wind, 4 137 369   5/7
DEN WEINKRUG LEEREND Traurig machts dich? Trinke nur: dein Grollen 4 114 361   4/39
DENK DIR IHN FORT! Denk dir ihn fort! Es wär nicht zu ertragen, 4 70 334   3/70
DER ADLER SCHLÄGT DIE ROSENROTE TAUBE Der Adler schlägt die rosenrote Taube, 4 12 324   3/7
DER ALTE PFAD Das ist mein alter Kinderpfad, 2 202 361 Int 2/16
DER ARME SOLDAT Hab’ keinen Kreuzer Geld im Sack 1 63 624    
DER ARME TOD Er wohnt in einem halbzerfallnen Haus, 4 74 334   3/74
DER BERG Durch Wälder hinauf, durch die dunklen, 2 169 354   2/48
DER BESCHEIDENE IM HAUS DES TODES SPRICHT Ein schönes Haus, das viele Zimmer hat! 4 46 331   3/41
DER BETHLEHEMITISCHE KINDERMORD Die Soldaten des Herodes stiegen herab von den Bergen, 2 102 335   1/102
DER BOCK Die Weiden blühn, sie könnens schon, 4 233 411   6/21
DER BÖHMISCHE WALD Das ist nicht ein Wald, wie sonst einer, 4 176 380   5/48
DER BRUNNEN Wo aus der Tiefe der triefende Eimer aufschwebt, 2 222 362    
DER DEUTSCHE WEINGOTT Hellhaariger du, 4 123 363   4/48
DER FASAN Wo an den Bäumen die Apfel saßen, 4 208 391 Int 5/86
DER FORELLENFISCHER Der Donner hat geknallt, 4 111 360   4/36
DER FREMDE Klimpernd sprang die schwarze Friedhofspforte 1 534 665    
DER FROMME LIEBHABER Hätt ein Glück sein können mit uns, 4 296 432    
DER GAST. Er schob den Ärmel über das weiße Handgelenk 1 533 665    
DER GESANG DER VÖGEL Es läuft das Reh schnell durch den schwarzen Wald 4 27 328   3/22
DER GROSSE HERBST Nun aus dem Sommerlaube 4 198 388   5/75
DER GROSSE SCHNITTER Er war schon immer da. Und mäht und mäht. 4 48 331   3/43
DER GUTE TOD Da endlich findest du die Tür! Tritt ein! 4 75 334   3/75
DER HAHN Zornkamm, Gockel, Körnerschlinger, 2 177 355   2/56
DER HASE Zwischen den Türmen, an Läufen, 2 118 339   1/125
DER HIMMELSSCHÜTZE So war die Nacht zu einem neuen Jahr: 2 160 353   2/38
DER INN Daß der Himmel so hoch sein kann, 4 169 378   5/40
Der irdische Tag Gedichtband 1923-1935 2 9 309   Bd.1
Wessen der Anere auch ist         1/5
DER ITALIENISCHE KUCKUCK Wenn in Italien der Kuckuck schreit, 2 161 353   2/39
DER JUNGE GOTT Er formte Känguruhe, Krokodile, Hasen 1 529 664    
DER KAMIN Schwarz in das Blau stieg der Kamin 2 87 331   1/87
DER KASTANIENBAUM Alle Kerzen hat er angezündet. 4 175 380   5/47
DER KOMMT NUN Das ist nicht der Sommer mehr: 4 192 387   5/67
DER KRUG Gabs je einen schöneren 4 108 359   4/33
DER KUCKUCK Der Mai ging hin, im Blütenrausch sterbend. Stark 4 158 375 Int 5/28
DER KÜRBIS Der fette Kürbis schwillt, erdkugelhaft, 4 193 387   5/68
DER LETZTE SCHNEE Die Sonne schmilzt den hingewehten Schnee 4 232 411   6/20
DER MANN IN DER STADT SAGT Ich möchte ein Haus, wo den Sommer zu haben 4 262 421 Int 6/54
DER MANN MIT DEM RECHEN Der Turm, 4 274 425   6/66
DER MINNESÄNGER Warum soll ich dein rotes Haar besingen 2 130 342   1/86
DER MITLEIDIGE POSAUNENENGEL Alle Kerzen sind entzündet, 2 211 362    
DER MOND Auch wenn er, immer zu seiner Frist 2 185 357   2/67
DER MOND Der Mond kommt jetzt sehr früh herauf 4 297 432    
DER MOND ÜBER DER STADT Der Mond lockt vom Himmel, groß und rot. 2 183 356   2/64
DER MORGEN Der Morgen graut über die Dächern 2 12 318 Int 1/7
DER PERLENTAUCHER